GEvUFF

CURPAS als Projekt Partner
Im Rahmen des Interreg VA Projektes "Grenzüberschreitender Einsatz von Unbemannten Flugsystemen bei der Feuerwehr (GEvUFF)" der BTU Cottbus-Senftenberg - Lehrstuhl Industrielle Informationstechnik in Kooperation mit Wydział Mechaniczny Uniwersytetu Zielonogórskiego in der Euroregion Spree-Neiße-Bober soll der Einsatz von UAV (auch Drohnen genannt) im Bereich von Feuerwehreinsätzen geprüft werden. 
Die Feuerwehren verfügen über diverse technische Möglichkeiten, die es erlauben, im Einsatzfall schnell und kompetent Hilfe zu leisten. Der Einsatz von UAV ist ein relativ neues Feld. Im Rahmen des Projektes soll mit der Hilfe von internen und externen Partnern ermittelt werden, wo und in welchen Situationen bei einem Feuerwehreinsatz in der Euroregion Spree-Neiße Bober und hier insbesondere im grenznahen Raum der Einsatz von UAV eine hilfreiche Ergänzung darstellen kann. In insgesamt vier Workshops (Auftaktworkshop - Information und Termine siehe unten, Workshop Recht, Workshop Technik und Abschlussworkshop) wird mit Fachexperten über technische Anforderungen, rechtliche Rahmenbedingungen und potenzielle Einsatzszenarien diskutiert. 

Das Projekt im Rahmen der Förderrichtlinie Kleinprojektefonds wird sich im ersten Schritt mit der Erfassung der Ist-Situation beschäftigen - hierzu sind Expertenworkshops mit Akteuren der Feuerwehr und der Universitäten BTU-Cottbus-Senftenberg und Zielona Góra geplant. In diesen Expertenworkshops ist die Erfassung der Ist-Situation das Ziel. Hierzu zählen insbesondere:

  • Erfassung der rechtlichen Rahmenbedingungen in den beiden Ländern
  • Erfassung der möglichen Bedarfe zum Einsatz von RPAS
  • Vergleich der Qualifizierungsanforderungen an die Piloten
  • Definition der Einsatzszenarien in denen der Einsatz von RPAS hilfreich erscheint
  • Entwicklung von mittel- und langfristigen Zielstellungen zur Integration von UAV in den "Feuerwehralltag"

Angesprochen werden im Rahmen der Workshops Akteure aus dem Bereich öffentliche Hand und Feuerwehr. Als Referenten fragen die Projektdurchführenden Universitäten Fachexperten aus Deutschland und Polen an.